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Riveufer

Wiederherstellen und Gestalten des Promenadenbereichs am Riveufer

Fachleute haben am Promenadenbereich des Riveufers massive Flutschäden festgestellt. (Foto: Stadtwerke Halle GmbH)

Die Stadt Halle (Saale) erneuert nach denkmalgerechten Vorgaben den Promenadenbereich am Riveufer. Die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS) übernimmt als Maßnahmenträger die Instandsetzung des Bereichs der Promenade.

Ziel ist es, die während des Hochwassers 2013 entstandenen Schäden zu beheben. Die Arbeiten finden ab Februar 2022 bis zum dritten Quartal 2024 statt, zum einen auf der 940 Meter langen Riveufer-Promenade und zum anderen auf der rund 1,2 Kilometer langen Riveufer-Straße zwischen Fährstraße und Riveufer Nr. 8 (Kindertagesstätte). Unter der Promenade verläuft der 1914 errichtete Hauptabwassersammler der HWS, dessen Betonabdeckung als tragfähige Unterkonstruktion der Promenade ebenfalls erneuert werden muss.

In der Zeit, in der am Riveufer gebaut wird, werden auch anliegende Flächen neu gestaltet. Der Senkgarten wird denkmalgerecht restauriert, ein Spielplatz angelegt und der Schiffsanleger „MS Händel II“ barrierefrei ausgebaut. Diesen Maßnahmen liegen drei Baubeschlüsse des Stadtrats aus den Jahren 2018 und 2021 zugrunde. Der Großteil der Projektkosten wird aus dem Fluthilfefonds des Landes Sachsen-Anhalt bereitgestellt. Für die Maßnahme Spielplatz stehen Mittel aus einem zusätzlichen Fördertopf zur Verfügung.

Die Riveufer-Promenade wird in folgenden Bauabschnitten durch die HWS wieder hergestellt

Der Flyer zum Projekt

1. Warum das Riveufer so heißt

Richard Robert Rive (Foto: Stadtarchiv Halle)

Rive schuf Flaniermeile am Saaleufer mit modernem Abwasserkanal darunter

Das Riveufer heißt nicht ohne Grund Riveufer. Richard Robert Rive war es, der als Oberbürgermeister von 1906 bis 1933 die Stadt maßgeblich voranbrachte, unter anderem setzte er auch endlich den lange geplanten Bau eines modernen Abwassersammelkanals entlang der Saale um und gestaltete den einst schmalen Giebichensteiner Uferweg unterhalb des Porphyrfelsens als breite Flaniermeile für die Hallenserinnen und Hallenser. Noch heute ist das baumgesäumte Riveufer das Sonntagsziel der Einheimischen: Bei Bratwurst, Eis und schönem Wetter lässt sich zwischen Giebichenstein und Ochsenbrücke so manch bekanntes Gesicht entdecken. Fahrgastschifffahrt und Bootsverleih sind Magnete, der Saale-Radwanderweg führt hier entlang, ebenso der Himmelscheibenweg. Allein ist man dort nie.

Der Bau des Abwasserkanals im Jahr 1914. (Foto: Stadtarchiv Halle)

Der 1913 gebaute Abwasserkanal verläuft längs der Saale durch die ganze Stadt, knapp tausend Meter davon liegen heute genau unter der Fußgängerpromenade am Riveufer. Das Gelände gehörte damals dem Bankier Heinrich Lehmann (den „Lehmannsfelsen“ kennt fast jeder Hallenser) und musste erst in städtisches Eigentum überführt werden, damit das Bauvorhaben umgesetzt werden konnte. Der Bankier gab die Straße nach einigem Hin und Her frei und spendierte sogar noch die hundert Linden, die heute noch am Saaleufer Schatten spenden.

Spaziergängerin an der einstigen Uferpromenade. (Foto: Stadtarchiv Halle)

Oberbürgermeister Rive schuf mit dem damals supermodernen Kanal vor allem auch hygienischere Voraussetzungen in der Stadt, bis dahin sammelten die Hallenser ihre Fäkalien in Gruben auf ihren Grundstücken bzw. floss das Abwasser durch teils offene Gräben direkt ungeklärt in die Saale, was zu einer zunehmenden Verschmutzung führte und schwere Epidemien auslöste, etwa Cholera. Ab 1900 begann Halle mit dem Bau einer Kanalisation, 1913 dann mit dem Bau des Hauptabwasserkanals am Saaleufer. Der Hauptsammler führt das Abwasser entlang der Saale zur mechanischen Klärung auf den Tafelwerder im Norden der Stadt. 1998 wurde dieser durch die biologische Kläranlage Halle-Nord ersetzt, die als eine der modernsten in Europa gilt.

Richard Robert Rive selbst bezeichnete die heute denkmalgeschützte Promenade am Saaleufer als „wohl das Schönste, was sich innerhalb einer Stadt als Straße denken lässt“ (Rive: Lebenserinnerungen, S. 165). 1945 erhielt die Uferstraße zu Ehren des Oberbürgermeisters den Namen Riveufer, ab 1958 hieß es Fritz-Weineck-Ufer, seit 1992 wieder Riveufer.

Bei dem großen Hochwasser 2013 wurde die Promenade arg in Mitleidenschaft gezogen, die gesamte Promenade war überspült, Schäden sind teils sichtbar, teils nur durch Fachleute festzustellen. Auch die Abdeckplatte des Abwasserkanals weist signifikante bauliche Mängel auf. Da der Sammler als tragende Unterkonstruktion für die Promenade dient, ist vor der Erneuerung der Promenade* eine Erneuerung der Abdeckplatte des Sammlers erforderlich. Dabei haben der Schutz der historischen Linden und der Zugang zur Promenade für Stadt und Stadtwerke Halle höchste Priorität.

*Stadtratsbeschluss: Hochwasserfolgemaßnahme 92 Riveufer (Promenade) vom Juli 2021

Hochwasser der Saale 2013 (Foto: Stadt Halle / Thomas Ziegler)
Das Riveufer war komplett unter Wasser gesetzt. (Foto: Stadt Halle / Thomas Ziegler)

2. Wanderbaustelle in Bauabschnitten

Die Arbeiten finden in Bauabschnitten statt, weshalb Promenade und Straße abschnittsweise gesperrt werden.

Geplant ist, dass Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende die Baustelle passieren können. Je nach bautechnologischen Erfordernissen könnte es temporär zu Vollsperrungen kommen. Sollte der Fall eintreten, wird rechtzeitig darüber informiert. Ziel ist es, die Baumaßnahme so zügig wie möglich umzusetzen. Gearbeitet wird jeweils montags bis freitags von 7 bis 16 Uhr, die Ruhezeiten werden selbstverständlich eingehalten.

Die HWS, als Maßnahmenträger für den Baubereich der Promenade, beginnt zuerst mit der Wiederherstellung der Promenade, hierzu gehört auch die Wiederherstellung der noch vorhandenen Teile des Senkgartens. Hierbei handelt es sich um einen Denkmalbereich, für den bestimmte Bauanforderungen erfüllt sein müssen. Start für die Fluthilfemaßnahme der Promenade ist im Februar 2022. Im Anschluss erneuert die Stadt Halle den Baubereich der Straße im Rahmen der Fluthilfemaßnahme. Diese Bauarbeiten beginnen zu einem späteren Zeitpunkt, die Daten werden rechtzeitig über die Medien bekannt gegeben.

Baustellenquerschnitt
Erster Bauabschnitt Promenade

Fährstraße bis Rainstraße - Länge ca. 300 Meter

Februar 2022 bis voraussichtlich Oktober 2022

  • Wiederherstellen der Betondecke des Hauptabwassersammelkanals͵ Wiederherstellen des oberen Promenadenweges
  • Wiederherstellen des unteren Promenadenweges und Bau eines barrierefreien Zugangs zum Schiffsanleger 
Zweiter Bauabschnitt Promenade

Rainstraße bis Ochsenbrücke -Länge ca. 700 m

voraussichtlich Mai 2022 bis voraussichtlich Februar 2023

  • Wiederherstellen der Promenade des Hauptabwassersammelkanals
  • Wiederherstellen des Promenadenweges
  • Arbeiten am Senkgarten und Steinschlagsicherung
Sichtbare Schäden.
Sichtbare Schäden.
Schäden auf dem Gehweg des Riveufers.
Schäden auf dem Gehweg des Riveufers.
Geschädigte Mauer
Geschädigte Mauer.
Stolperstelle auf der Promenade.
Stolperstelle auf der Promenade.

3. Wie wird die Umwelt geschützt?

Auf dem Schutz der Umwelt liegt ein besonderes Augenmerk. 

Die Stämme der Bäume entlang des Riveufers erhalten während der Baumaßnahme einen Schutzmantel. Auch die oberflächennahen Wurzeln der Bäume, die bei der Sanierung der Betondecke des Hauptabwassersammlers freigelegt werden, erhalten einen besonderen Schutz. Fahrzeuge mit Kran, die die unbefestigten Bereiche zwischen den Bäumen nicht befahren dürfen, garantieren mit ihren großen Kranreichweiten und starken Seilwinden ein sicheres Arbeiten von der Riveufer-Straße aus. Gutachter begleiten das Bauprojekt mit ihren dendrologischen Untersuchungen. Gemeinsam mit der Baumschutzkommission prüfen sie insbesondere, ob einzelne Bäume für das Erneuern des Promadenbereichs weichen müssen. Jeder dafür vorgesehene Baum wird einzeln begutachtet. Als Ausgleich und Ersatz werden großkronige heimische Laubbäume gepflanzt.

4. Schützenswerte Bäume

Größtes Schutzziel von Stadt Halle und HWS ist der Baumbestand im gesamten Areal, insbesondere die Baumallee auf der Promenade (Ochsenbrücke bis Rainstraße). Das Projekt wird deshalb von Baumexperten (Dendrologen) und Ökologen bereits jetzt intensiv begleitet. Nach eingehenden, aufwändigen Wurzeluntersuchungen, Vermessungen und Probenentnahmen steht fest: Nur fünf Linden aus der Allee müssen entnommen werden, da deren Stammüberwallung die Arbeiten an der Deckplatte des Hauptsammlers unmöglich machen.

Weitere Bäume (u.a. zum Teil bereits abgestorbene bzw. sehr stark geschädigte Bäume und Pappeln, deren Wurzeln den Wegebelag zerstören, werden abseits von Promenade und Straße entnommen: Zwei Bäume werden aus dem Gehwegbereich entfernt; unter anderem, um den geplanten komplett barrierefreien Schiffsanleger samt Treppe errichten zu können. Zehn Bäume werden im Senkgarten entnommen, um die erforderliche Anbringung der Steinschlagsicherung an der Felsmauer umzusetzen und nahe der Giebichensteinbrücke, unmittelbar an der stark geschädigten Ufermauer, die nachhaltig saniert werden soll.

Insgesamt handelt es sich um 27 antragspflichtige Bäume, die alle durch die Stadtwerke Halle mit großkronigen heimischen Laubbäumen ersetzt werden. Alle Bäume werden während der Baumaßnahmen besonders geschützt. Holzmäntel sichern die Stämme, Fachverständige helfen beim Schutz freizulegender Wurzeln.

5. Das Riveufer nach der Erneuerung

Die während des Hochwassers 2013 entstandenen Schäden sind beseitigt und anliegende Flächen neu gestaltet.

Das Riveufer kann ab 2025 wieder vollumfänglich als Flaniermeile, Radwanderweg, Joggingstrecke und Erholungsgebiet mit seinen wassertouristischen und gastronomischen Angeboten genutzt werden.

  • Der Promenadenbereich ist saniert und gestaltet.
  • Neue Bäume sind gepflanzt.
  • Vor den Bootshäusern können Räder an neuen Fahrradbügeln angeschlossen werden.
  • Zusätzliche Ankerbetonpoller sichern Schiffe und Boote im Hochwasserfall.
  • Der Senkgarten ist wieder ein Ort zum Erholen. Die Felswand dahinter ist durch ein Netz gegen Steinschlag gesichert.
  • Ein neuer Spielplatz im Senkgarten lädt zum Toben ein.
  • Neue Bänken stehen zur Verfügung.
  • Die MS Händel II ist über einen barrierefreien Zugang erreichbar.
Eine alte Ansicht des Senkgartens. (Foto: Stadtarchiv Halle)
Der Senkgarten wird wieder ein schöner Ort, dort soll ein Spielplatz entstehen.

6. Der Hauptabwassersammler unter der Promenade als Lebensader der Stadt

Der Bauplan des Kanals von 1913/14.
Der Bauplan des Kanals im Querschnitt von 1913/14. Foto: Stadtarchiv Halle

„Der Hauptsammler unter der Saalepromenade ist eine der wichtigsten Anlagen zur Abwasserableitung der Stadt“, sagt Romy Kloß, Bereichsleiterin Wasser/Abwasser der Halleschen Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS). Der Kanal beginnt am Böllberger Weg und verläuft auf einer Länge von ca. 10 Kilometern längs der Saale. Er sammelt bereits seit über 100 Jahren die Abwässer der Hallenserinnen und Hallenser östlich der Saale ein und befördert diese bis zum Standort Tafelwerder. Von dort wird das Abwasser zu der biologischen Kläranlage Halle-Nord gepumpt. Rund 850 Kilometer lang ist das gesamte Abwasserkanalnetz in Halle (Saale). Es zieht sich weit verzweigt durch die gesamte Stadt und ist in fast jeder Straße tief unter dem Asphalt versteckt.

Der Abwassersammler am Riveufer ist ein Mischwasserkanal, der auch die Aufgabe hat, gesammeltes Regenwasser zur Kläranlage zu leiten.  Nur im Fall von Starkregenereignissen werden Teile des Regenwassers in die Saale eingeleitet, da die Kapazitäten der Kanäle und der Kläranlage auf diese extremen Wassermengen nicht ausgelegt sind. Zu dem Abwasserkanal gehören innerhalb des Baugebietes am Riveufer noch drei Regenüberläufe, drei Sonderbauwerke, ein Einstiegsbauwerk für den Abwasserdüker, eine Schlammkammer und ein Spülschachtbauwerk.

„Wichtig ist natürlich, dass der Kanal als Lebensader der Stadt ohne Einschränkungen funktioniert“, so Romy Kloß. Im Ergebnis bautechnischer Untersuchungen war festgestellt worden, dass die Stahlbetondecke des Kanals den aktuellen Anforderungen an die Tragfähigkeit nicht mehr genügt. Die Erneuerung der Kanalabdeckung ist also Voraussetzung für die Wiederherstellung der Promenade darüber.

Schon gewusst?

Jährlich werden in Halle (Saale) etwa 15 Millionen Kubikmeter Schmutzwasser über das bestehende Kanalnetz zur Kläranlage Halle-Nord geleitet und dort gereinigt. Zirka drei Tage benötigt ein Liter Abwasser bis er umweltgerecht gereinigt ist und als sauberes Wasser in die Saale geleitet wird. Die Klärung beginnt mit der Entfernung der Grobstoffe und endet mit der Entfernung von Nährstoffen (z.B. Phosphor). Dies funktioniert gut, sofern in der Toilette nur das landet, was dort landen soll. Die über die Toilette fälschlicherweise entsorgten Feuchttücher sorgen bundesweit für Probleme bei der Abwasserentsorgung. Baby-, Kosmetik- und Haushaltspflegetücher bestehen oft aus einem Verbund aus Viskose- und Polyesterfasern und gehören in den Müll und nicht in die Toilette.

7. Informationsveranstaltung zur Fluthilfemaßnahme Riveufer

Am Dienstag, 1. Februar 2022, luden wir zu einer Informationsveranstaltung in den Volkspark Halle ein. 

Auf der Veranstaltung haben wir über Bauablauf, Gestaltung, Einschränkungen und Kommunikation informiert. Details lesen Sie schon bald in unserem Bautagebuch

Aufgrund der pandemischen Lage fand die Veranstaltung als 2Gplus-Veranstaltung statt und die Teilnehmerzahl war auf 70 Personen beschränkt, die sich im Vorfeld anmeldeten. Für die Veranstaltung galten besondere hygienische Bedingungen:

Das war das Hygienekonzept zur Infoveranstaltung

für die Infoveranstaltung Riveufer am 1. Februar 2022, 18 bis 20 Uhr, Volkspark

  • Es gilt 2G+:
    • Alle Teilnehmenden der Veranstaltung müssen geimpft oder genesen sein und einen tagesaktuellen negativen Test vorweisen.
  • Verantwortlicher Hygiene-Scout: Robert Blöhm (Mitarbeiter Marketing Unternehmenskommunikation Stadtwerke Halle)
  • Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 70 Personen beschränkt (betrifft alle Anwesenden).
  • Der Veranstaltungssaal hat eine Fläche von 500 m², d.h. pro Person stehen ca. 7 m² zur Verfügung.
  • Alle Personen müssen sich im Vorfeld für die Veranstaltung namentlich (Vor- und Zuname) per E-Mail unter riveufer@swh.de anmelden. Einlass erfolgt nur nach vorheriger Anmeldung.
  • Entsprechend der Vorgaben des Landes Sachsen-Anhalt gilt bei Veranstaltungen über 50 Personen 2-G. Zusätzlich wird für diese Veranstaltung ein Test (also 2G+) als besonderer Sicherheitsstandard festgelegt. Der Test kann tagesaktuell durch eine offizielle Teststation erbracht und vorgelegt werden. Außerdem wird vor Ort ein offizieller Testservice angeboten.
  • Vor der Veranstaltung werden die Teilnehmenden am Einlass in Gruppen eingeteilt und bekommen beim Einlass eine Markierung.
  • Jede Gruppe startet an einer anderen Informationsstation und bewegt sich nach 20 Minuten eine Station weiter.
  • Der Veranstalter hält Händedesinfektionsspender und FFP2-Masken bereit.
  • Die Stühle werden im Abstand von 1,5m aufgestellt.
  • An den Informationsstationen wird ebenfalls auf Abstand geachtet. Es ist eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Zum Einloggen bei der Veranstaltung wird die Luca-App sowie alternativ Anmeldeformulare vorgehalten. Jeder Teilnehmender wird entsprechend seiner Gruppe erfasst. Hierfür wird für jede Gruppe ein QR-Code zur Verfügung gestellt bzw. ein Anmeldeformular für Teilnehmende, die die App nicht auf ihrem Handy abgebildet haben.

Mit der Anmeldung zur Veranstaltung werden die Regeln des Hygienekonzeptes anerkannt. Bei Zuwiderhandlung erfolgt der Ausschluss von der Veranstaltung.

8. Dokumentation aus dem Bürgerdialog zum Riveufer – Ihre Fragen unsere Antworten

Haben Sie Fragen zum Projekt, die wir noch nicht beantwortet haben? Gern können Sie uns schreiben an riveufer@swh.de.