Unser Beitrag für Halle (Saale)

Klimaschutz – eine Chance für die Standortentwicklung

Als kommunales Unternehmen der Stadt Halle (Saale) treiben wir gemeinsam mit den Partnern der Energie-Initiative Halle (Saale) die Energiewende in der Region voran. Gemeinsam haben wir uns das Ziel gesetzt, noch vor 2045 klimaneutral zu werden – und damit früher als vom Bundesgesetzgeber gefordert. Halle (Saale) liegt mit einem CO₂-Ausstoß von 4,2 Tonnen pro Kopf und Jahr bereits deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt von 7,9 Tonnen. Diesen Vorsprung wollen wir erhalten und weiter ausbauen.

Dafür setzen wir in Halle (Saale) eine Vielzahl konkreter Klimaschutzprojekte um: die Transformation der Fernwärmeversorgung hin zu erneuerbaren Quellen, den Ausbau von Photovoltaik-Aufdach- und Freiflächenanlagen, die Förderung von Elektromobilität sowie das Projekt eines energieautarken Klärwerks – das allein rund 2.100 Tonnen CO₂ pro Jahr einsparen soll. Alle Maßnahmen sind in der öffentlich zugänglichen Roadmap der Energie-Initiative Halle (Saale) dokumentiert und werden regelmäßig auf ihre CO₂-Wirkung bewertet.

Ökologische Herausforderungen – wie der Klimawandel, die Verknappung und Verteuerung von Energie und anderen Rohstoffen – machen Effizienzsteigerungen, Einsparungen sowie den forcierten Ausbau erneuerbarer Energien und einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft unumgänglich. Als Ver- und Entsorgungsunternehmen sind wir in nahezu allen relevanten Sektoren tätig und übernehmen dabei aktiv Verantwortung.

Als kommunales Unternehmen tragen wir Verantwortung für die Menschen in Halle (Saale) – mit zuverlässiger Versorgung und nachweisbaren Klimaschutzmaßnahmen. Unser Ziel: eine bezahlbare, sichere und schrittweise klimafreundlichere Energieversorgung für alle Hallenserinnen und Hallenser. Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden dabei mit gezielter Energieberatung, ihren Verbrauch zu senken und Kosten zu reduzieren.

Ausführliche Informationen finden Sie auf der Internetseite der Energie-Initiative Halle (Saale).

Projekte & Erfolge

Mehr als ein Dutzend Industrieunternehmen, Energieversorger, Netzbetreiber und kommunale Partner haben eine gemeinsame Studie für den Aufbau eines mitteldeutschen Wasserstoffnetzes vorgelegt. Die von der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland und dem Wasserstoff-Netzwerk HYPOS koordinierte Untersuchung sieht ein 339 Kilometer langes Netz zur Verbindung der Erzeuger und Nachfrager von grünem Wasserstoff in der Region Leipzig-Halle-Bitterfeld-Leuna-Zeitz-Chemnitz vor.

Mit der Machbarkeitsstudie liegt erstmals eine umfassende Untersuchung der potenziellen Bedarfe und Erzeugungspotenziale von grünem Wasserstoff sowie ein länderübergreifendes Wasserstoff-Infrastrukturkonzept für diese Region vor. „Die Stadtwerke Halle GmbH sehen die Wasserstofftechnologie als wichtige Ressource zum Erreichen der Klimaziele und wollen mit der Beteiligung an der Studie frühzeitig die Optionen zum Bezug kennen", sagt Torsten Winkler, Leiter Unternehmensentwicklung der Stadtwerke Halle GmbH.

Weitere Informationen zur Machbarkeitsstudie finden Sie auf der Internetseite der Metropolregion Mitteldeutschland.

Die Deutsche Energieagentur (DENA) eröffnete das Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende (KWW) mit Sitz in Halle (Saale) als bundesweite Plattform für die Kommunale Wärmeplanung. Das KWW ist zentrale Anlaufstelle für kommunale Wärmepartner und fungiert als Bindeglied zwischen Kommunen, Bundesländern, Bund und Verbänden. Ziel ist es, die Kommunale Wärmeplanung in Deutschland voranzutreiben, indem Kommunen und Akteure vernetzt und mit aktuellem Fachwissen unterstützt werden.

„Die Stadtwerke Halle haben sich bereits vor mehreren Jahren auf den Weg in Richtung Klimaneutralität gemacht. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit der DENA und dem KWW", sagt Matthias Lux, Vorsitzender Geschäftsführer der Stadtwerke Halle.

Zwei Mitarbeiterinnen neben neu gepflanztem Baum.
Sandra Bier, Unternehmensentwicklung Stadtwerke Halle (li.) und Iris Rudolph, Pressesprecherin der Stadtwerke Halle (re.), freuen sich im November 2025 über den 50. Baum, der im Rahmen der SWH-Baumpflanzaktion vor dem SWH-Hauptfirmensitz gepflanzt wurde.

Wir pflanzen unter dem Motto „Natur bewahren – Zukunft sichern“ über mehrere Jahre verteilt mehr als 50 Bäume im Wohnbebauungsbereich Halles – zusätzlich zu anderen städtischen und privaten Initiativen. Als Auftakt wurden klimaverträgliche Gleditschien am Riebeckplatz gepflanzt. Die SWH übernimmt für zwei Jahre die Pflege der neu gepflanzten Bäume inklusive Bewässerung.

Seit 1995 hat die SWH-Gruppe bereits rund 10.000 Bäume in Halle gepflanzt. Stadtbäume verbessern das Stadtklima, die Luftqualität und bieten Lebensraum für Tiere. In trockenen Sommern unterstützt die SWH den Baumbestand zusätzlich durch die Verteilung von Bewässerungssäcken.

Bürgerinnen und Bürger können Hinweise zu möglichen Pflanzorten (idealerweise mit Foto) an baumpflanzung@swh.de senden. Die Eignung der Standorte wird unter Berücksichtigung von Leitungen und Verkehrsraum gemeinsam mit dem Fachbereich Umwelt geprüft.

Ende 2018 ging ein neues Belebungsbecken auf dem Gelände der Kläranlage Halle-Nord in Betrieb. Die zusätzliche Abwasserreinigungsleistung ermöglicht es, den Stickstoffeintrag mit dem gereinigten Abwasser von 18 mg/l auf 13 mg/l abzusenken – ein messbarer Beitrag zur Reinhaltung der Saale.

Kraftwerk Dieselstraße.
Der Energiepark Dieselstraße versorgt die Stadt Halle mit Fernwärme und Elektroenergie.

Der Energiepark Dieselstraße versorgt die Stadt Halle mit Fernwärme und Elektroenergie. Ein wichtiger Baustein ist der 2016 gestartete Energie- und Zukunftsspeicher am Gas-KWK-Kraftwerk Dieselstraße: Er speichert überschüssige Wärme, um bei geringer Solar- und Windenergie den Bedarf zu decken. Die Energie-Initiative Halle (Saale) wurde 2019 von der DENA als Vorzeigeprojekt der urbanen Energiewende ausgezeichnet.

Seit 1990 konnte die EVH in der Wärme- und Stromerzeugung die CO₂-Emissionen bereits um rund 70 Prozent reduzieren – vor allem durch Effizienzsteigerungen und die Umstellung von Kohle und Öl auf Erdgas. Weitere Schritte umfassen eine geplante Power-to-Heat-Anlage sowie langfristig die Umstellung der KWK-Anlagen auf synthetisches Gas.

In Kooperation mit zahlreichen Partnern wurde auf dem Areal des Weinberg Campus ein Klimagarten errichtet. Er umfasst bis zu 30 verschiedene Pflanzenarten mit hoher Biomasseproduktion, die als Faser- und Inhaltsstoffe für eine stoffliche oder energetische Verwertung genutzt werden können. Eine vielversprechende Energiepflanze ist die „Durchwachsene Silphie", die als nachwachsender Rohstoff für die Biogasgewinnung erprobt wird.

Ziel des Klimagartens ist es, einer breiten Öffentlichkeit Wissen über Pflanzen und deren Beitrag zum Klimaschutz sowie ihr Potenzial als nachwachsende Rohstoffe zu vermitteln.

Weitere Informationen zum Klimagarten stehen Ihnen hier zur Verfügung.

Mehrere Jahre lang sammelten mit Messgeräten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ausgestattete Straßenbahnzüge der Halleschen Verkehrs-AG (HAVAG) Daten zu Temperatur und Feuchtigkeit entlang des Streckennetzes. Ziel war es, die Auswirkungen des Klimawandels auf die Geschäftsfelder der Stadtwerke Halle und ihrer Unternehmen zu analysieren – als Grundlage für konkrete Handlungsbedarfe in Bereichen wie Energieverbrauch, Wasserversorgung und Fahrzeugklimatisierung.

Gashahn.
Seit 2001 werden Deponiegasfassung und zugleich Deponiegasverwertung in der AWH durchgeführt. Das gesammelte Deponiegas wird in acht Blockheizkraftwerken genutzt, um klimafreundlich Strom und Wärme zu erzeugen.

Die Abfallwirtschaft GmbH Halle-Lochau macht Deponiegas nutzbar: Chemische und bakteriologische Prozesse zersetzen organische Bestandteile des abgelagerten Abfalls und erzeugen Deponiegas, das in einem Blockheizkraftwerk in elektrische Energie umgewandelt wird. Im Jahr 2015 wurden rund 14 Millionen Kubikmeter Deponiegas abgesaugt – der daraus erzeugte Strom reichte zur Versorgung von rund 9.000 Hallenser Haushalten.

Luftbild der Kläranlage in Halle-Nord
Bis zu 75.000 Kubikmeter Abwasser kann die voll ausgelastete Kläranlage Halle-Nord am Tag reinigen.

Die Kläranlage Halle-Nord der Halleschen Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS) erzeugt Strom aus dem Faulgas, das beim Klärprozess entsteht. Dieser Strom wird direkt auf der Anlage genutzt. Darüber hinaus arbeitet die HWS am Projekt „Energieautarkes Klärwerk": Ziel ist es, die Kläranlage Halle-Nord im Jahresmittel ohne Netzbezug zu betreiben – mit einer geplanten Einsparung von rund 2.100 Tonnen CO₂ und 700.000 Euro Betriebskosten pro Jahr.

Die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS) betreibt seit 2014 eine eigene Behandlungsanlage für Elektro-Altgeräte in der Äußeren Hordorfer Straße. Dort werden Elektroaltgeräte sortiert und zerlegt, um wertvolle Rohstoffe wie Platin, Aluminium oder Kupfer zurückzugewinnen und dem Stoffkreislauf wieder zuzuführen. Das schont natürliche Ressourcen und reduziert den Bedarf an Primärrohstoffen.

Mitarbeiter tauscht Lampe aus.
Damit Halle (Saale) jederzeit im rechten Licht erscheint, sind mehr als 22.700 Leuchten in Betrieb.

Die Energiedienste GmbH hat die Straßenbeleuchtung in Halle modernisiert: Ineffiziente Leuchten wurden ausgetauscht, Masten und Kabel erneuert und alle Quecksilberdampf-Hochdrucklampen auf energieeffizientere Natriumdampf-Hochdrucklampen umgestellt. Das senkt den Energieverbrauch und reduziert die damit verbundenen CO₂-Emissionen.

Kleinwindanlage.
Die Anlage ist mit einer Gesamthöhe von 9,2 Metern und einem Rotordurchmesser von drei Metern bei einer Nennleistung von 2,7 Kilowatt die erste Ihrer Art in Halle.

Die EVH GmbH nahm 2016 ihre erste eigene Kleinwindkraftanlage im Hafen in Halle-Trotha in Betrieb. Der vor Ort erzeugte Strom entpsricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts entspricht. Der Strom wird direkt vor Ort verbraucht.

Lesen Sie mehr zum Thema Windenergie der EVH. 

Auto wird an Strom angeschlossen.
Laden Sie Ihr Elektroauto unterwegs mit dem Fahrstromtarif Halplus Strom / MOBIL+ der EVH.

Die EVH betreibt seit vielen Jahren in Halle (Saale) Ladesäulen für Elektrofahrzeuge und baut die Ladeinfrastruktur kontinuierlich aus. 
Lesen Sie hier alle Informationen zur Elektromobilität der EVH. 

Wer in Halle unterwegs ist, kann schon heute elektrisch mit der Halleschen Verkehrs-AG mitfahren: Auf der Linie 21 sind moderne E-Busse der HAVAG im Einsatz. Sie verbinden unter anderem Neustadt, Heide-Nord und Kröllwitz – leise, sauber und ohne lokale Emissionen. 
Lesen Sie hier weitere Informationen zur nachhaltigen Mobilität der HAVAG.

Schafe neben PV-Anlage.
Zahlreiche Schafe sorgen für die Instandhaltung der Grünflächen des Solarpark Phönix.

Die EVH investiert kontinuierlich in den Ausbau von Photovoltaikanlagen. Ein Beispiel dafür ist der seit Juni 2020 eingeweihte Solarpark „Phönix“. Das moderne Solarfeld im Norden von Halle beherbergt 32.200 Module, um das Sonnenlicht zur Energiegewinnung einzufangen.

Aktuell (Juni 2026) produziert die EVH mit ihren Photovoltaik-Anlagen der EVH – Grüne Energie, einem Unternehmen der EVH, etwa 100 GWh Strom pro Jahr.

Kaputter Gehweg.
Fachleute haben am Promenadenbereich des Riveufers massive Flutschäden festgestellt.
Sanierter Gehweg.
Von Februar 2022 bis Februar 2023 wurde der Promenadenbereich am Riveufer nach denkmalgerechten Vorgaben erneuert.

Die Stadt Halle (Saale) erneuerte nach denkmalgerechten Vorgaben den Promenadenbereich am Riveufer. Die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS) übernahm als Maßnahmenträger die Instandsetzung des Bereichs der Promenade.

Ziel war es, die während des Hochwassers 2013 entstandenen Schäden zu beheben. Die Arbeiten fanden ab Februar 2022 bis zum dritten Quartal 2024 statt, zum einen auf der 940 Meter langen Riveufer-Promenade und zum anderen auf der rund 1,2 Kilometer langen Riveufer-Straße zwischen Fährstraße und Riveufer Nr. 8 (Kindertagesstätte). Unter der Promenade verläuft der 1914 errichtete Hauptabwassersammler der HWS, dessen Betonabdeckung als tragfähige Unterkonstruktion der Promenade ebenfalls erneuert werden musste.

Während der Baumaßnahmen am Riveufer, widmeten sich die Stadt Halle und die HWS auch der denkmalgerechten Wiederherstellung anliegender Flächen. So wurden die noch vorhandenen Teile des Senkgartens restauriert und der Schiffsanleger „MS Händel II“ barrierefrei ausgebaut.

Diesen Maßnahmen liegen drei Baubeschlüsse des Stadtrats aus den Jahren 2018 und 2021 zugrunde. Der Großteil der Projektkosten wurde aus dem Fluthilfefonds des Landes Sachsen-Anhalt bereitgestellt.

Umweltschutz während der Maßnahme

Größtes Schutzziel von Stadt Halle und HWS ist der Baumbestand im gesamten Areal, insbesondere die Baumallee auf der Promenade (Ochsenbrücke bis Rainstraße). Die Stämme der Bäume entlang des Riveufers erhielten einen Schutzmantel. Auch die oberflächennahen Wurzeln der Bäume, die bei der Sanierung der Betondecke des Hauptabwassersammlers freigelegt wurden, erhielten einen besonderen Schutz. Gutachter begleiteten das Bauprojekt mit ihren dendrologischen Untersuchungen. Gemeinsam mit der Baumschutzkommission prüften sie insbesondere, ob einzelne Bäume für das Erneuern des Promadenbereichs weichen müssen. Jeder dafür vorgesehene Baum wurde einzeln begutachtet. Als Ausgleich und Ersatz wurden großkronige heimische Laubbäume gepflanzt.

Gelungene Zusammenarbeit

Am 1. Februar 2022 luden wir gemeinsam mit der Stadt Halle (Saale) zu einer Informationsveranstaltung in den Volkspark Halle ein: Erklärungen zum Bauablauf, der zukünftigen Gestaltung, Einschränkungen und die weitere Kommunikation waren Inhalt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger konnten zudem Ihre Fragen stellen.

Logo Bundesministerium für Verkehr.

Das Modellprojekt STADTLand+ wurde von der Halleschen Verkehrs-AG (HAVAG) als Konsortialführerin gemeinsam mit Partnern aus der Region durchgeführt und Anfang 2025 erfolgreich abgeschlossen. Gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr, hatte das Projekt das Ziel, den öffentlichen Nahverkehr in Halle (Saale) und im Umland attraktiver und klimafreundlicher zu gestalten.

Die wichtigsten Meilensteine:

  • 10-Minuten-Takt auf der Straßenbahnlinie 7: Einer der sichtbarsten Erfolge des Projekts: Auf der Linie 7 wurde ein durchgehender 10-Minuten-Takt eingeführt. Das Ergebnis spricht für sich – rund 30 Prozent mehr Fahrgäste nutzen seitdem diese Linie. Kürzere Wartezeiten, schnellere Umstiege und mehr Platz in den Bahnen sind die direkten Vorteile.

  • Star Park Express: Zwei neue Express-Buslinien verbinden seit 2022 die Stadtteile Silberhöhe und Halle-Neustadt direkt mit dem Gewerbegebiet Star Park – eine wichtige Verbesserung für Pendlerinnen und Pendler.

Neue Mobilitätsangebote unter der Marke movemix:

Im Rahmen von STADTLand+ hat die HAVAG ein multimodales Mobilitätsangebot unter dem Namen movemix aufgebaut. Dazu gehören:

  • movemix_shuttle – Ein flexibler, abrufbereiter Shuttleservice rund um das Paulusviertel und in Halle-Ost, buchbar per App und nutzbar zum ÖPNV-Tarif.
  • movemix_bike – Ein öffentliches Fahrradverleihsystem gemeinsam mit nextbike: 400 Fahrräder, 30 E-Bikes und sechs Lastenräder an 98 Standorten im Stadtgebiet.
  • movemix_app – Eine zentrale Mobilitäts-App, die alle Angebote bündelt: Fahrräder, E-Bikes, Lastenräder, Carsharing, E-Roller, Shuttleservice, Verbindungsauskunft, Ticketkauf und ein Abo-Modell.
  • movemix_station – Neun Mobilitätsstationen an zentralen Haltestellen (u. a. Hauptbahnhof, Steintor, S-Bahnhof Neustadt, Trotha, Büschdorf, Südstadt, Reileck) ermöglichen den schnellen Umstieg zwischen Bus, Bahn, Leihfahrrad und Carsharing.

Das Projekt STADTLand+ wurde im Rahmen der Förderrichtlinie „Modellprojekte zur Stärkung des ÖPNV" aus rund 160 Bewerbungen bundesweit ausgewählt. Neben der HAVAG waren unter anderem der Saalekreis, die Personennahverkehrsgesellschaft Merseburg-Querfurt (PNVG), der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV), der Omnibusbetrieb Saalekreis (OBS) GmbH sowie weitere Verkehrsunternehmen und Partner beteiligt.