Das Bild zeigt eine blonde junge Frau mit Brille, die eine rote Jacke mit dem Logo der Stadtwerke Halle trägt und einen Block unter dem Arm hat. Im Hintergrund wird befindet sich eine Bushaltestelle, die von zwei Personen in orangefarbenen Hosen gesäubert wird. Es ist Nacht und die Straßenlaternen leuchten hell.

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Stadtwerke Halle Blog - Hinter den Kulissen

Werfen Sie in unserem Blog einen Blick hinter die Kulissen der Stadtwerke Halle! Unsere Autorinnen und Autoren nehmen Sie mit auf spannende Geschichten aus der gesamten Stadtwerke Halle-Welt.

Jobticket - Ihr neuer Dienstwagen

Überall wird vom Erreichen der Klimaziele gesprochen. Doch was kann man tun? Jede und jeder Einzelne kann mit einer kleinen Entscheidung Großes bewirken. Zum Beispiel mit dem Jobticket der Halleschen Verkehrs-AG: Steigen Sie stressfrei in Straßenbahn und Bus und sparen Sie dabei bares Geld!

Hier ist der Südstadtring in Halle (Saale) abgebildet. Im Hintergrund steht ein großes Kaufland-Center, im Bildvordergrund fahren zwei rote Straßenbahnen der HAVAG durch das Bild. Im Bildmittelgrund und am linken unteren Rand sind Menschen unterwegs.
Schnell und entspannt zur Arbeit: Bus und Bahn bringen mehr Menschen in kürzerer Zeit vom Wohnort zur Arbeit – bei weniger Emissionen.

Morgens und nachmittags ist auf den Straßen in und um Halle (Saale) ganz schön was los. Der Berufsverkehr! Jeden Tag machen sich in Halle knapp 127.000 Menschen auf den Weg zur Arbeit. Laut Pendleratlas der Bundesagentur für Arbeit pendeln etwa 40.200 Menschen nach Halle (Saale). Etwa 30.200 pendeln von der Stadt ins Umland. Hinzu kommen 56.200 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in der Stadt wohnen und auch hier ihren Arbeitsplatz haben. Viele sind mit dem Auto unterwegs. Wie einfach das Pendeln mit dem Öffentlichen Personennahverkehr sein kann, unterstreicht das Jobticket.

Das Jobticket gibt es seit 2008, und in den letzten fünf Jahren ist die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer um ein fünffaches, nämlich auf ca. 2.000 Jobtickets (Stand September 2019) gestiegen. Mit dieser hohen Nachfrage ist Halle (Saale) in Mitteldeutschland ganz vorn mit dabei und kann den größten Anstieg verzeichnen. Das zeigt deutlich, dass immer mehr Menschen umweltfreundlich, günstig und entspannt zur Arbeit fahren wollen.

Eine Frau schaut aus der Straßenbahn heraus auf den Stau.
"Das Jobticket passt gut mir. Flexibel und unabhängig am Feierabendstau vorbei. das gefällt mir. Hillary Amber July, Job-Ticket-Nutzerin

„Dass die Zahl so stark gestiegen ist, liegt auch daran, dass inzwischen bereits einunddreißig Unternehmen und Institutionen die Vorteile des Jobtickets ihren Mitarbeitenden anbieten“, sagt Stefanie Stückroth, Key Account Managerin der HAVAG. Eine davon ist die Firma Finsterwalder. „Unser Antrieb war der Umweltgedanke und wir wollten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim umweltbewussten Handeln unterstützen“, sagt Christina Raubold von der Firma Finsterwalder. Das Transportunternehmen ist seit Februar 2019 ein Jobticket-Partner. „Aktuell haben wir 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die das Jobticket nutzen. Viele davon kommen aus dem Stadtraum Halle und sind vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel umgestiegen“, so Christina Raubold. 

In der Grafik ist der Platzbedarf von 40 Personen abgebildet, die jeweils mit verschiedenen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Dabei verbrauchen die Fußgänger und Fußgängerinnen am wenigsten Platz, dann die Menschen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, dann die Menschen, die im Bus unterwegs sind, an der nächsten Stelle kommen die Menschen, die in der Straßenbahn unterwegs sind und am meisten Platz verbrauchen die Autofahrer und -fahrerinnen. Weiter unten erläutert eine Tabelle, dass Autofahren im Jahr 1.717 Euro kostet, 639 Kilogramm Treibhausemissionen verursacht und pro Fahrt 3,43 Euro kostet. Straßenbahnfahren hingegen kostet im Jahr 603 Euro, verursacht 325 Kilogramm Treibhausgase und kostet pro Einzelfahrt 2,40 Euro.

Fazit: Das Jobticket bietet Vorteile für beide Seiten – den Nutzerinnen und Nutzern sowie den Unternehmen und Institutionen. So müssen letztere beispielsweise weniger Parkplätze einplanen, wenn sie nachweislich das Jobticket bezuschussen. Mehr Infos zum Thema Jobticket: www.havag.com/geschaeftskunden/jobticket.

Jobticket: Fragen auch Sie Ihre Arbeitgeberin/ Ihren Arbeitgeber

Diese bzw. dieser schließt mit der HAVAG einen Vertrag ab. Bedingung ist, dass jedes Unternehmen mindestens zwanzig Jobtickets abnimmt. Die Mitarbeitenden können von Preisnachlässen von zehn bis 19 Prozent profitieren, zwischen verschiedenen Abonnements wählen und das Jobticket so dem individuellen Tagesablauf anpassen.

Ihr Kontakt: Stefanie Stückroth, Key Account Managerin 
Tel.: (0345) 5 81 - 56 89 
E-Mail: stefanie.stueckroth@havag.com

25.11.2019