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Projekte & Erfolge

Im Rahmen zahlreicher Aktivitäten gibt es bereits viele Projekte und Erfolge:

Energie-Initiative Halle (Saale) - Bau eines Energie- und Zukunftsspeichers

Einmal mehr zeigen wir, dass unsere Energie sicher, sauber und bezahlbar ist. Im Rahmen der Energie-Initiative Halle (Saale) wurde im Oktober 2016 der Bau eines Energie- und Zukunftsspeicher auf dem Gelände des Gas-KWK-Kraftwerks Dieselstraße gestartet. Mit einer Füllmenge von etwa 250.000 Badewannen speichert er überschüssige Energie in Form von Wärme, um sie genau dann verwenden zu können, wenn Nutzer sie benötigen, denn: Sind Stromerzeugungen aus Sonne und Wind zu gering, um den Bedarf  zu decken, stellt die Gas-KWK-Technologie die überschüssige Energie zur Verfügung und schließt damit die Lücke. So wird die regenerative Energie optimal genutzt und die sichere Versorgung ganz im Sinne der Energiewende unterstützt.

Wie der Speicher funktioniert, zeigen wir im folgenden Video:

Den Bau des neuen Energie-und Zukunftsspeichers als Zeitraffer-Video (Oktober 2016 bis August 2017):

Um die Energiewende in der Saalestadt voranzutreiben, hat sich am 21. Oktober 2016 die Energie-Initiative Halle (Saale) aus Unternehmen der Wohnungswirtschaft, aus Industrie und Forschung sowie der Stadt Halle (Saale) gemeinsam mit der EVH GmbH und den Stadtwerken Halle gegründet. Ihr Ziel ist es dabei, Verbraucher auch künftig sicher und umweltschonend mit bezahlbarer Energie zu versorgen. In den kommenden Jahren sollen hierfür Lösungen für alle relevanten Energiefragen gemeinsam und vor Ort gefunden werden.

Aktuelle Projekte und weitere interessante Fakten rund um die Energie-Initiative Halle (Saale) können auf der Internetseite nachgelesen werden: http://energieinitiative-halle.de/

Nachwachsende Rohstoffe – Es grünt so grün im Klimagarten

In Kooperation mit zahlreichen Partnern wurde auf dem Areal des Weinberg Campus ein Klimagarten errichtet, der zum Klimaschutz und zur nachhaltigen Nutzung der Umwelt beitragen soll. Insgesamt umfasst er bis zu 30 verschiedene Pflanzenarten, die sich durch eine hohe Bio­masse­produktion auszeichnen, im heutigen Gartenbau jedoch nicht mehr so bekannt sind. Zudem sind diese Pflanzen hervorragende Lieferanten von Faser- und Inhaltsstoffen für eine stoffliche oder energetische Verwertung.  Eine vielversprechende Energiepflanze ist die „Durchwachsene Silphie“. Der Korbblütler wird gegenwärtig als nachwachsender Rohstoff für die Biogasgewinnung erprobt und wurde auf Anregung des Instituts für Nachhaltige Landbewirtschaftung (INL GmbH) gepflanzt. Mit Hilfe eines Dauergärtests untersucht das Deutsche Biomasse Forschungszentrum in Leipzig die Biogasausbeute. Zwischenergebnisse bestätigen die sehr gute Verwertung der Silphie in Biogasanlagen.

Ziel des Klimagartens ist es, einer breiten Öffentlichkeit Wissen über Pflanzen und deren Beitrag zum Klimaschutz zu vermitteln – ebenso wie über deren Potenzial als nachwachsende Rohstoffe für die stoffliche und energetische Verwertung. Außerdem soll der Garten dabei helfen, das Mikroklima zu verbessern und die Feinstaubbelastung zu verringern.

Weitere Informationen zum Klimagarten stehen Ihnen hier zur Verfügung.

Elektromobilität - Nachhaltig. Ökologisch. Umweltbewusst.

Für die Vernetzung umweltfreundlicher Mobilität engagieren wir uns mit Herzblut im mitteldeutschen Verbundprojekt „Grüne Mobilitätskette“. Ziel ist es, klimaschonende Wegeketten von Haustür zu Haustür in der Stadt, dem Umland und der Region zu schaffen. Über Landesgrenzen hinweg kooperieren hierfür Energieversorger, Wohnungs- und Baugesellschaften, Verleiher von Elektroautos und -fahrrädern sowie Betreiber von Ladestationen. Die Stadtwerke Halle sind eines von mehreren Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die unter der Federführung der Nahverkehrsservicegesellschaft Nasa, das Projekt beispielhaft in Halle (Saale) umsetzen.

Mit einem eigenen Fuhrpark an Elektrofahrzeugen jeglicher Art, mehrerer Ladestationen und Carsharing-Angeboten möchten wir einen Grundstein in Sachen Elektromobilität legen und den Umweltgedanken in der Saalestadt fördern. Alle aktuellen und zukünftigen Aktivitäten in diesem Bereich sind unter dem Projektnamen „neogrün“ zusammengefasst. Es steht für Nachhaltigkeit, Ökologie und Umweltbewusstsein.

Erfahren Sie mehr zu den Aktivitäten der Stadtwerke und zum Projekt auf unserer Unterseite: neogrün - Elektromobilität.

Umwelt und Klima - Wetterfrosch an Bord

An ihren Messfühlern über der Fahrerkabine sind sie zu erkennen: die drei Straßenbahnzüge der HAVAG, die bei ihren Fahrten durch die Saalestadt auch das Stadtklima überwachen. Denn seit Mai 2014 sind sie im Rahmen eines deutschlandweit bislang einmaligen Projektes im Einsatz, bei dem mit GPS und speziellen Sensoren ausgerüstete Straßenbahnzüge meteorologische Daten zur Lufttemperatur und relativen Feuchte sammeln. Ziel ist es, herauszufinden welche Auswirkungen die Klimaänderungen in der Saalestadt auf die Geschäftsfelder der Stadtwerke Halle haben. Wir sind Projektpartner im vom Land Sachsen-Anhalt und Deutschem Wetterdienst (DWD) initiierten Projekt zu „Untersuchungen zum Stadtklima der Stadt Halle (Saale)“.

Zukunftsorientiert, das sind auch die neuen Linienbusse der HAVAG. Diese präsentieren sich umweltfreundlich, sicher und barrierefrei in vielerei Hinsicht. Außerdem punkten die neuen Busse auch in Sachen Ökologie und technischem Fortschritt.  So tragen diese, mit dem „Blauen Engel“ gekennzeichneten Fahrzeuge, deutlich weniger zur Feinstaubbelastung bei und auch der Dieselkraftstoffverbrauch fällt geringer aus.

Deponie Lochau - Aus Müll mach' Strom

In Abfall steckt jede Menge Energie – Das haben auch wir erkannt. So macht die Abfallwirtschaft GmbH Halle-Lochau Deponiegas nutzbar und sorgt damit nicht nur für eine umweltgerechte, sondern auch für eine nachhaltige Verwertung von Müll.

Wie das funktioniert? Ganz einfach erklärt: Chemische und bakteriologische Prozesse zersetzen die organischen Bestandteile abgelagerten Abfalls. Diese Umwandlungsvorgänge erzeugen Deponiegas, welches dann in einem Blockheizkraftwerk verbrannt, verwertet und in elektrische Leistung umgewandelt wird. Dieser erzeugte Strom wird nicht nur zur Versorgung der technischen Anlagen der Deponiegasanlage selbst genutzt, sondern auch ins öffentliche Netz eingespeist. So wurden beispielsweise im Jahr 2015 etwa 14 Millionen Kubikmeter Deponiegas abgesaugt. Mit dem daraus entstandenen Strom konnten folglich 9.000 hallesche Haushalte versorgt werden.

Kläranlage Halle Nord - Grün hoch drei

Grün hoch drei ist auch die Kläranlage Halle Nord der Halleschen Wasser und Stadtwirtschaft GmbH. Diese erzeugt nämlich ebenfalls Strom, der zwar nicht ins Netz eingespeist, aber auf der Anlage beim Klärprozess genutzt wird.

Und wie geht das? Beim Reinigungsprozess des Wassers fällt Klärschlamm an, der wird ausgefault. Dabei entsteht wiederum Faulgas, welches in einem BHKW (Blockheizkraftwerk) zur umweltfreundlichen Stromerzeugung genutzt wird.

Halles Trinkwasser - Lebensqualität, Umweltschutz und Versorgungssicherheit

Ressourcenschonend ist vor allem die Versorgung Halles Bevölkerung mit Trinkwasser. Das Wasser aus der Rappbodetalsperre befindet sich nämlich nicht nur an der Oberfläche, sondern gelangt auch ganz ohne Pumpen nach Halle (Saale).

Die HWS kümmert sich aber auch um eine qualitativ hochwertige Trinkwasserversorgung. Denn Halles Wasser kommt direkt aus dem Harz und verfügt als Lebensmittel über 1A-Qualität. Es eignet sich hervorragend als Durstlöscher und zur Zubereitung von Babynahrung. Damit das Trinkwasser auch immer die gesetzlichen Vorschriften erfüllt, kontrolliert die HWS im Zentrallabor circa 22.700 mikrobiologische und chemische Parameter im Jahr. An über 40 Probeentnahmestellen, repräsentativ auf das Versorgungsgebiet verteilt, werden regelmäßig Trinkwasserproben entnommen und überwacht.

Über die Qualität unseres Trinkwassers sprechen wir auch im folgenden Video:

Dem Schutz der Umwelt verpflichtet, unternimmt die HWS zusätzlich enorme Anstrengungen, Abwässer schadstofffrei in den Wasserkreislauf zurückzuführen. Damit das in die Saale eingeleitete Abwasser den strengen Vorschriften der Eigenüberwachungsverordnung (EigÜVO) und der Abwasserverordnung (AbwV) entspricht, überwacht das Zentrallabor auch den gesamten Reinigungsprozess des Abwassers mit Hilfe von Messtechnik. Dafür werden die Messsonden regelmäßig gewartet und geprüft. Denn läuft der Reinigungsprozess bestmöglich ab, können nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch Kosten gespart werden, z. B. für Chemikalien oder Strom.

Im folgenden Video erklären wir, wie der neue Hauptabwassersammler entsteht:

Elektroschrott sinnvoll nutzen

Neben Trinkwasser in Topqualität, hat sich die HWS auch eine umweltgerechte Entsorgung und Reinigung von Abfällen zur Aufgabe gemacht. So werden an verschiedenen Standorten sämtliche Schadstoffe, Altreifen, Grün- und Strauchschnitt sowie Laub, Holz, Sperrmüll, Schrott und Altgeräte entgegengenommen.

Für die nachhaltige Entsorgung von Elektroaltgeräten hat das Unternehmen seit 2014 eine eigene Behandlungsanlage in der Äußeren Hordorfer Straße. Hier sortiert und zerlegt die HWS Elektro-Altgeräte selbst. Dadurch lassen sich aus den Geräten wertvolle Rohstoffe wie Platin, Aluminium oder Kupfer gewinnen. Zusätzlich werden von den Wertstoffen verwertbare Materialien dem Stoffkreislauf wieder zugeführt. Dies spart natürliche Ressourcen und ist schonend für die Umwelt.

Stadtbeleuchtung – modern und effizient

Der Umwelt-, Ressourcen- und Klimaschutz liegt uns besonders am Herzen. Deshalb hat die SHS Energiedienste GmbH die Straßenbeleuchtung in Halle effizienter gemacht. Ineffiziente Leuchten wurden ausgetauscht, Masten und Kabel erneuert und alle Quecksilberdampf-Hochdrucklampen auf umweltfreundlichere Natriumdampf-Hochdrucklampen umgestellt. So sparen wir nicht nur Energie, sondern leisten damit auch einen hohen Beitrag zur Verringerung von CO2.

Weitere Informationen zum Thema Stadtbeleuchtung erhalten Sie hier.

Windenergie

Erneuerbare Energien sowie Innovationen zum Klima- und Ressourcenschutz sind für uns wichtige Themen. So nahm die EVH GmbH ihre erste eigene Kleinwindkraftanlage im Hafen Halle Trotha in Betrieb. Es ist die erste ihrer Art in der Saalestadt. Sie wird etwa 3.500 Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugen, was einem durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Vier-Personen Haushalts entspricht. Verbraucht wird der Strom direkt vor Ort.

Weitere Investitionen und Projekte der EVH zum Thema Windenergie finden Sie auf den Seiten der EVH.

Erdgas- & Elektrotankstellen – Umweltfreundlich fahren

Fahren mit Strom? Die EVH macht‘s möglich. So stehen 16 neue Ladesäulen zum Aufladen Ihrer Fahrzeuge bereit. 14 davon direkt in Halle (Saale) und zwei Ladesäulen in Stollberg im Harz, um Touristen auf die neue Technologie aufmerksam zu machen.

Auch das Netz der Erdgastankstellen wird immer dichter. Seit vielen Jahren können an drei Tankstellen in Halle (Saale) Fahrzeuge mit Erdgas betankt werden.

Standortkarten der Säulen und viele weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf den Seiten der EVH und unter www.neogruen.de

Ökologisch Reisen mit dem ÖPNV - Programm STADTBAHN Halle

Umweltfreundlich von A nach B – dafür steht der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV). Denn bei einer Fahrt mit Bus oder Bahn braucht ein Mensch pro 100 km nur 2,9 Liter Diesel. Mit dem Auto ist der Verbrauch fast doppelt so hoch und der ÖPNV eine umweltfreundliche Alternative.

Mit dem Programm STADTBAHN Halle wird seit 2013 die Verkehrsinfrastruktur der HAVAG und die Versorgungsinfrastruktur der SWH nachhaltig verbessert. Ziel ist dabei der Ausbau einzelner Linien des ÖPNV und damit die Sicherung eines zukunftsfähigen Nahverkehrs für die Saalestadt. Zusätzlich sollen Fahrzeiten verkürzt, Fahrpläne stabilisiert sowie barrierefreie Haltestellen geschaffen werden. Die im Zusammenhang mit diesem Programm erstellten Gutachten des ÖPNV gehen davon aus, dass durch die Attraktivitätssteigerung mehr Menschen auf Fahrten mit dem Auto verzichten und dafür die Straßenbahn nutzen werden. Der CO2-Ausstoß kann somit nachhaltig reduziert werden.

Um das ökologische Reisen weiter zu fördern, beinhaltet das Programm auch den Bau von Park&Ride-Plätzen an den Endhaltestellen der Straßenbahnlinien. Damit haben Besucher die Möglichkeit, das Auto abzustellen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Stadt zu reisen. Auch das trägt zur Verringerung des CO2-Ausstoßes bei.

Weitere Informationen zum Programm STADTBAHN Halle erhalten Sie unter folgendem Link.

Photovoltaik

Erneuerbaren Energien stehen im Fokus. So haben wir in die bisher größten Photovoltaikanlagen (PV) auf den Dächern der Erdgas-Sportarena und des Wohn-Centrums-Lührmann investiert. Aber auch auf den Dächern unserer eigenen Standorte haben wir PV-Anlagen installiert.
Weitere Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten der EVH.

Zusätzlich befinden sich auch auf dem Dach der neuen Straßenbahnabstellhalle auf dem HAVAG-Betriebshof Freiimfelder Straße Photovoltaik-Anlagen Baujahr 2009/10. Der hiermit erzeugte Strom dient nicht nur zur Selbstnutzung, sondern wird ebenfalls in das öffentliche Netz der EVH eingespeist.

Ziel ist es, die Umweltbilanz nachhaltig zu verbessern, denn die Anlagen sparen nicht nur fossile Brennstoffe ein, sondern reduzieren auch die Kohlendioxidemissionen. Die erzeugte Energiemenge sowie die CO2-Einsparung werden im Service-Center der HAVAG am Marktplatz angezeigt.

Rohstoffe – Unser wertvollstes Gut

Durch steigende Rohstoffpreise werden Sekundärrohstoffe wie Holz oder Eisenmetalle immer interessanter. Das Recyclingunternehmen RAB Halle GmbH betreibt auf der Deponie in Halle-Lochau eine mechanische Behandlungsanlage, die genau diese Rohstoffe aus Industrie- und Haushaltsabfällen gewinnt. Hier werden durch umweltfreundliche und wirtschaftliche Recyclingprozesse qualitativ hochwertige Rohstoffe gewonnen und weiter vermarktet.

Im Jahr 2014 konnten von 56.730 Tonnen Siedlungsabfällen 1.641 Tonnen Sekundärrohstoffe gewonnen werden. Das entspricht einem prozentualen Anteil von 2,9 Prozent. Davon waren 1.394 Tonnen Eisenmetalle (entspricht 130 LKW-Ladungen), 64 Tonnen Nichteisenmetalle und 183 Tonnen Holz.

Kurzumtriebsplantagen – Energie regenerativ erzeugt

Im April 2007 errichtete die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft (HWS) den bundesweit ersten innerstädtischen Energiewald, eine so genannte Kurzumtriebsplantage, in Halle-Neustadt. In einer Pflanzaktion wurden entlang des Lüneburger Bogens 18.000 Balsampappel-Stecklinge in die Erde gesetzt, nicht nur, um das Stadtbild durch Grünes zu verschönern. Dank vier Ernten konnten bis 2017 mehr als 22 Tonnen Holz aus Hackschnitzeln verarbeitet werden, welche dann als Brennstoff zur Energiegewinnung dienten.

Dass uns fossile Brennstoffe wie Kohle oder Erdgas nur begrenzt zur Verfügung stehen, ist überall bekannt. Deshalb haben wir in einem Pilotversuch diese Kurzumtriebsplantage errichtet. Sie bestehen aus schnellwachsenden Bäumen, die innerhalb weniger Jahre geerntet und zu Biomasse verarbeitet werden können. So kann Energie oder Wärme komplett regenerativ erzeugt werden. Zusätzlich begrünt die Plantage das Wohnumfeld in Halle-Neustadt. In unserer Kurzumtriebsplantage haben wir Pappeln angepflanzt. Denn diese sind nicht nur besonders robust, sondern versprechen außerdem einen reichen Ertrag an Biomasse in kürzester Zeit.

Die Kurzumtriebsplantage am Lüneburger Bogen wird seitdem erfolgreich betrieben. Alle zwei Jahre werden die Pappeln geerntet, d.h. kurz über dem Boden abgeschnitten.